Start Up! Unternehmen im Unternehmen gründen + Accelerator in KMU und Konzern

Start Up! Unternehmen im Unternehmen gründen – Gemeinsam mit unseren Speakern haben wir vor ein paar Jahren ein tolles, neues Konzept entwickelt, das mittlerweile mehr als 1.000 Gäste und Zuhörer pro Jahr verzeichnet. Im Bereich „Startup! Unternehmen im Unternehmen gründen“ haben wir uns auf kleine und mittelständische Unternehmen, ebenso wie Konzerne fokussiert, die ihre Mitarbeiter als wertvolle Ressource für Ideen und neue Geschäftsmodelle begreifen. Das Konzept haben wir auch für Hochschulen / Universitäten abgewandelt, die hohe Ansprüche an Ihre Lernenden haben. Hier ein Einblick!

Speaking, Workshop, Mentoring und Pitching

So lassen sich Mitarbeiter halten, extrem motivierte Mitarbeiter können sich innerhalb des Unternehmens sogar weiterentwickeln. Der Clou für Sie als Unternehmen: Sie sind letztendlich Teilhaber, dieser neuen Geschäftsidee. Hier ein kleiner Einblick in das Seminarkonzept, dass entweder aus Impuls Speakings besteht (1 Tag) oder aus einem kompletten Workshop Programm mit Mentoring und Pitching, über zwei Tage.

All in One.

Unternehmergeist wecken: Motivation

Bevor wir über Fachbegriffe reden, Vertriebskanäle angesehen werden, Ressourcen und Partner, rechtliches wie Patentschutz, .. zuallererst geht es darum den Unternehmergeist zu wecken!

Häufig sind Mitarbeiter seit fünf Jahren, zehn Jahren oder sogar 20 Jahren im Unternehmen. Die Prozesse sind eingefahren aber still und heimlich, sind sie (Mitarbeiter) vielleicht doch Tüftler, Entwickler oder haben einfach nur eine gute Idee.

Besonders in Kombination mit bestehenden Kanälen, von Einkauf bis zu Vertrieb, Finanzen und Steuern, die bereits in Ihrem Unternehmen existieren, ein profitables Geschäft, in Bezug auf den zukünftigen Umsatz und auf die Mitarbeiterzufriedenheit.

Deshalb das A&O zu Beginn, Motivation

Talente wecken, auch eingeschlafene

Ein einfacher Vergleich zum Sport, häufig sagt man, 90% Arbeit, 10% Talent. Genau das fördern und pushen wir in diesem Programm.

Wir sprechen bereits mit sehr motivierten Personen, sonst wären die Mitarbeiter nicht so lang in Ihrem Unternehmen. Hier geht es um genau diese 10% Talent (-entwicklung), wie können wir Personen in kurzer Zeit so mit Wissen und Fähigkeiten ausstatten, dass sie eigene Geschäftsmodelle entwickeln können?

Der perfekte Einstieg in diese Vorträge sind Best-Practice-Beispiele, Frauen und Männer die es geschafft haben, durch Fleiß und Arbeit. Wer eine Idee entwickelt, diese validiert (darum geht es in den nächsten Schritten), muss nur lang genug dran bleiben, fleißig das Netzwerk erweitern und an der Produktivität feilen, dann kommt der Erfolg fast ganz automatisch.

90% der Unternehmen scheitern nach 5 Jahren

Zwischen den hunderten von Folien immer wieder ein wichtiger Satz

Nach fünf Jahren scheitern neun von zehn Unternehmen (90%)

Deshalb Schritt Nummer Eins: Motivation! So lernen die Teilnehmer den gesamten Weg kennen, nicht nur die Idee und das möglicherweise, vielleicht… Unser Ziel: Direkt strategisches Denken entwickeln, Schritt für Schritt überprüfen, mit Ziel der Entwicklung einer eigenen Roadmap für den Erfolg.

Schließlich bereiten sich die Teilnehmer auch darauf vor, Geschäftsführer zu werden.

Geschäftsidee entwickeln: Canvas als Hilfsmittel

Damit die Teilnehmer in der Kürze (Stunden, nicht Jahre) das größtmögliche Wissen vermittelt bekommen, setzen wir in unseren Vorträgen auf den „Lean Canvas„. Diese ist eine Abwandlung vom Business Canvas, eine etwas komplexere, bzw. tiefer greifende Form der Planung einer Geschäftsidee.

Im Groben geht es im Lean Canvas um 9 Felder, die von den Teilnehmenden bearbeitet werden. Einfache Fragen, zum Beispiel über USP der Geschäftsidee, dem einzigartigen Verkaufsargument. Vorab kommen Fragen zum Grundnutzen der Geschäftsidee, noch wichtiger wird dann aber die Konkurrenz. Danach natürlich die typischen Fragen, wie zum Vertrieb.

Diese 9 Felder sind so sinnvoll aneinander geknüpft, dass die Teilnehmer ihre Geschäftsidee dadurch extrem gut validieren können (also überprüfen, ob sie profitabel ist), von Anfang bis Ende. Mögliche Schwachstellen können so ausgemacht und identifiziert werden.

Noch viel wichtiger, ist die Geschäftsidee im Allgemeinen tragbar oder sollte sie verworfen werden? Denn auch solche Entscheidungen, gehören zum zukünftigen Leben als Geschäftsführer.

Zeit und Workshop: Speaking XXL

Im Verhältnis zu den typischen Reden und Vorträgen sind diese Termine, je nach Auftraggeber, zeitlich nicht auf eine Stunde beschränkt. Ein Kunde hat beispielsweise direkt 250+ Teilnehmer, die wiederum in fünfer Gruppen geteilt, an ihren einzelnen Projekten / Geschäftsideen arbeiten.

Beispiel: 250 Teilnehmer in Berlin

Schauen wir uns dieses Beispiel genauer an: Über 250 Teilnehmer kommen in Berlin zusammen, um über zwei Tage, die Welt der Geschäftsideen und der Umsetzung kennenzulernen. Erfolgsgeschichten, ebenso wie Risiken und Fehler. An Tag 1 gibt es 3 Vorträge, zwischen den Vorträgen wird an der Geschäftsidee gearbeitet. Diese Arbeitsphasen werden von Mentoren begleitet, so dass die Teilnehmer ständig Fragen stellen können und neue Inputs kriegen, um Ihre Geschäftsidee zu verbessern.

Bereits ein Monat im Vorfeld, bekommen die Teilnehmer Zeit, an ihren Geschäftsideen zu feilen, deshalb werden hier, am Tag des Vortrags, wirklich noch die Spitzen geschärft.

Am zweiten Tag geht es dann in die Präsentation der Geschäftsideen (Pitches).

Ablauf zusammengefasst: Accelerator Input

  1. Tag
    1. Begrüßung, Motivation und Vorbilder
    2. Lean Canvas, existierende Ideen + Inputs aus dem echten Unternehmer-Leben
    3. Pitch Training und Mentoring für einzelne Geschäftsideen
  2. Tag
    1. Pitches einzelner Gruppen
    2. Feedback der Mentoren / Investoren
    3. Auswertung und ‚Gewinner‘ (je nach Kundenwunsch)

Pitch im Unternehmen: Präsentieren lernen

Pitches fassen eine Geschäftsidee kurz zusammen. Auch hier gibt es verschiedene Formen. Zum Beispiel den Elevator Pitch, der in der Regel maximal eine Minute dauert. Ein regulärer Pitch im Unternehmen dauert eher 5 bis 10 Minuten, je nachdem wie viele Rückfragen es von Investoren Seite gibt, bzw. von Seite des Arbeitgebers.

Pitch Zeiten

  • Elevator Pitch: 1 Minute
  • Pitch: 5-10 Minuten

Bereits am ersten Tag bekommen alle Teilnehmer wertvolle Impulse zu diesem Thema, wie am Ablaufplan (oben) zu sehen. Am zweiten Tag lernen Sie die Praxis kennen.

Lernen von anderen: Pitch vor Gruppen

Ein weiterer Vorteil, die Teilnehmer sehen andere Teams, die ihre Geschäftsideen vorstellen. Dementsprechend können sie auch Vergleiche anstellen, zu ihrer eigenen Präsentation, Darstellung und Moderation.

Mitarbeiter halten und entwickeln: Vorteile HR

Für motivierte Mitarbeiter ist dieses Konzept eine großartige Möglichkeit sich selbst in Ihrem Unternehmen zu entfalten. Gleichzeitig motiviert es andere Mitarbeiter darüber nachzudenken, wie man ihre Produkte, ihr Netzwerk, ihre Strukturen für neue Geschäftsideen verwenden könnte.

All das führt dazu, dass auch ihr Unternehmen modernisiert wird, positive Reputation von Seiten der Mitarbeiter der fährt und letztendlich auch Umsätze steigert.

Konzept: Für Unternehmen und Hochschulen

Mittlerweile haben wir unser Konzept nicht nur in Unternehmen erprobt, sondern auch gemeinsam mit Hochschulen und Universitäten, insbesondere aus der Schweiz. Sollten auch Sie Ihre Studenten auf das zukünftige Geschäftsleben vorbereiten wollen, mit echter Praxis von Unternehmern und Startups, ist dies eine hervorragende Möglichkeit Wissen zu vermitteln. Praktisches Wissen.

Kontakt und Ansprechpartner

Sie haben Fragen zu den Workshops, Speakings oder möchten direkt loslegen? Hier finden Sie unsere Ansprechpartner:

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